Chants du Soir

[auch: Sérénades]


Werk für Cello und Klavier


Offenbachs »Chants du Soir« (zu deutsch etwa »Abendgesänge«) aus dem Jahr 1839 weisen eine Besonderheit auf: sie sind eines der Werke, die in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Friedrich von Flotow entstanden. Eine weitere Sammlung dieser Art bilden die »Rêveries«.

Die »Chants du Soir«, die auch unter dem Titel »Sérénades« erschienen, umfassen insgesamt sechs Charakterstücke für Cello und Klavier: »Au Bord de la Mer« (»Am Rande des Meeres«), »Souvenir de Bal« (»Ball-Erinnerungen«), »La Prière du Soir« (»Das Abendgebet«), »La Retraite« (»Der Rückzug«), »Ballade du Pâtre« (»Hirtenballade«) und »Danse Norvégienne« (»Norwegischer Tanz«).

Offenbach begann mit Kompositionen wie dieser seine Karriere als Cello-Virtuose in den Pariser Salons.

[ Marcus Ebeling ]




  • [1996] Interpret: Andrea Noferini














  • zurück zur Übersicht Konzertwerke

     • © September 2006 •