Offenbach in der Unterwelt




Neukomposition von Andreas N. Tarkmann

Suite für Bläsernonett

Uraufführung 2004




Diese Suite für Bläsernonett (Flöte, zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner und zwei Fagotte nebst Kontrabaß) stammt aus der Feder des Arrangeurs und Komponisten Andreas N. Tarkmann.

Die hier angewandte Zusammenstellung der Instrumente ist typisch für die Kompositionsform der "Harmoniemusik", die im späten 18. Jahrhundert ihre Blüte erlebte und auf die Andreas Tarkmann zurückgreift. Daher ist der Klang der Suite im wahrsten Sinnes "harmonisch", auch wenn man dies angesichts des Entstehungszeitpunktes nicht unbedingt vermutet. Der Komponist führt ergänzend aus, daß eine Bearbeitung für ihn nur dann gut sei, wenn sie nicht wie eine Bearbeitung wirke und man das Original nicht vermisse.

Das zehn Nummern umfassende Werk erlebte seine erste Aufführung im Jahre 2004.

Aus folgenden Werken wurden Themen übernommen: »La Belle Hélène« • »Fantasio« • »Lischen et Fritzchen« • »Monsieur Choufleuri restera chez lui« • »Orphée aux Enfers« • »La Périchole« • »La Vie Parisienne«.

[ Marcus Ebeling ]




  • [2004] Interpreten: Antares-Ensemble














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     • © April 2007 •